1. Stärkung der Bindung zwischen Mutter/Vater und Kind
Im gemeinsamen Spiel lernen sich Mutter/Vater und Kind besser kennen und erarbeiten sich eine günstige Interaktionsbeziehung durch gemeinsames Erleben von Bewegung, Spiel und Freude.
2. Sozialkontakte unter gleichaltrigen Kindern wird geübt
Die Kinder erleben erste Beziehungen zu Gleichaltrigen im Beisein ihrer Eltern.
Die Babys regen sich gegenseitig zu Bewegungen, Lautäußerungen
und zur Erforschung ihrer Umwelt an und haben Freude im Kontakt miteinander.
Durch die regelmäßigen Treffen im ersten Lebensjahr
entsteht Vertrautheit zwischen den Erwachsenen und den Kindern.
3. Entwicklungsbegleitung
Eltern haben die Möglichkeit, ihr Baby in jeder Entwicklungsphase bewusster zu erleben
und es durch Spiel und Bewegung anzuregen.
Im intensiven Kontakt und in der genauen Beobachtung erfahren Eltern,
was ihrem Kind Spaß macht, wie langes es sich bewegen und spielen will.
Wobei auch der Einblick in die Körpersprache sehr hilfreich sein kann.
Im PEKiP-Kurs im Mandala erfahren die Eltern ganz bewusst die einzelnen Stadien,
die ein gesunder Säugling im ersten Lebensjahr durchlebt, und sie lernen immer wieder neue, altersgerechte Spielanregungen kennen, um Ihr Kind bei seiner Entwicklung zu unterstützen.
4. Erfahrungsaustausch der Eltern untereinander
Die Kinder innerhalb der Gruppe sind alle im gleichen Zeitraum geboren.
So treten entwicklungsbedingte Probleme der Kinder zeitgleich auf
und ermöglichen einen optimalen Erfahrungsaustausch der Eltern untereinander.
Mögliche Kurzvorträge über Meilensteine der Entwicklung, Erkrankungen oder Schlafproblemen
am Anfang der Gruppenstunde sollen die anfallenden Schwerpunkte im 1. Lebensjahr abrunden.
Bei uns im Mandala werden immer Folgekurse angeboten bis Ihr Kind ein Jahr alt ist.
Sollte der Entwicklungsstand des Kindes nicht in die Gruppe passen,
so kann während des Kurses auch in eine passende Gruppe gewechselt werden.
Inhalte dieser Seite sind von Sabine Greber-Beck entwickelt und realisiert worden.